Robert Brendler

Ich bin in Rostock an der Ostsee, wo im übrigen meine Großeltern schon ihr ganzes Leben als Musik(Hoch-)schullehrer gearbeitet haben, geboren und als 1-jähriges Baby nach Berlin gezogen worden. Das Gitarrespielen habe ich dann mit 10 Jahren bei Jörn Brumme von Rumpelstil gelernt. Die nächsten Lehrer waren Wilkie Wilkendorf von Kerschowski und Heinz Glass von Epitaph. Irgendwann wohnte ich nur noch in Proberäumen und Studios und fuhr mit guten und (absichtlich?) schlechten Bands von Konzert zu Konzert. Und übte wie der Teufel. 10 Stunden am Tag. Das machten dann meine Hände nicht mehr mit –also Leute: nicht zuviel üben! Deshalb habe ich dann Kontrabass bei Thomas Koch (Andrej Hermlin, Coco Schumann…) gelernt und habe jetzt mit der Hälfte an Tönen doppelt so viele Engagements. Um auch ein bürgerliches Standbein zu haben arbeitete ich zuletzt neben der Musikerei 7 Jahre in einer Kita und kann, glaube ich und mit Verlaub, ganz gut mit Kindern. Ukulele lernte ich im Urlaub an den Stränden von Kuba, Graciosa und Mexico. In musikpädagogischer Hinsicht denke ich, dass Musikmachen und ein Instrument lernen zuallererst Spaß machen soll. Ich mag folgende Musikstile: Swing, Independent, RocknRoll, Beat, Western, manche Popsachen, manche Klassiksachen, manche HeavyMetalsachen, sogar manche HipHopsachen, Hippiemusik, Punk, Hotjazz, Django Reinhardt. Im Moment spiele ich bei folgenden Bands:Swing-Trio-Berlin, Fidel Castor und die Transporter, Der Internationale Wettbewerb und neuerdings mit dem besten Gitarristen von Deutschland: Tschabo Franzen.