Teresa Hoerl

Teresa Hoerl machte ihr Abitur am musischen 'Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium' in Bayreuth, wo sie Geigen- und Klavierunterricht erhielt. 2004-2011 studierte sie an der renommierten 'Musikhochschule Hanns Eisler' in Berlin klassischen Gesang und ‘Elementare Musikpädagogik’. Während ihres Studiums machte sie auch ihre Schauspielausbildung. Sie war in der Liedklasse von Prof. Wolfram Rieger und studierte in den Meisterklassen von KS Prof. Magdalena Hajossyova, Prof. Julia Varady und KS Prof. Dr. Dietrich Fischer-Dieskau. Meisterkurse besuchte sie u.a. bei Prof. Christophe Prégardien, Prof. Edith Wiens und Prof. Irwin Gage und sie konnte bei nationalen und internationalen Gesangwettbewerben erfolgreich teilnehmen. Teresa ist Stipendiatin der 'Bayerischen Singakademie München', der 'Richard Wagner Gesellschaft Bayreuth' und des Vereins 'Live Music Now - Yehudi Menuhin' in Berlin. Seit Sommer 2011 ist sie Ensemblemitglied der 'Kammeroper Brandenburg'. Ihre große Liebe gilt dem Liedgesang und sie führt eine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland. Die Sopranistin sang Liedprogramme u. .a. für Alt-Bundespräsident Horst Köhler, Dr. Lore Maria Peschel-Gutzeit, Sandra Maischberger. Neben zahlreichen Konzerten sang Teresa Hoerl in vielen Opernproduktionen u.a. am 'Brandenburger Theater', am 'Markgräflichen Opernhaus Bayreuth', am 'Kleisttheater' in Frankfurt/Oder, am Berliner 'Hebbeltheater', an der 'Kammeroper Schloss Rheinsberg', im 'Konzerthaus Berlin', in der 'Konzerthalle Zaragoza' sowie in der 'Bamberger Konzerthalle' und der 'Bayreuther Stadthalle'. Diverse kulturelle Auszeichnungen erhielt sie in der Rolle 'Caliope' in dem Musiktheaterstück 'Sein Bildnis wunderselig' von Nina Omilian und als 'Marlene' in der '20er Jahre Revue'. 2010 gründete sie mit dem Countertenor Christophe Villa und der Akkordeonistin Yvonne Grünwald erfolgreich das 'Trio Les Accordés', mit dem sie unterschiedliche, auch genreübergreifende Konzertprogramme in Eigenregie erarbeitet. 2011 wurde sie Mitbegründerin des Berliner Theaterensembles 'Kokotterie', mit dem sie 2014 die Premiere von der Eigenproduktion des Theaterstücks 'Gefährliche Liebschaften' im Adagio am Potsdamer Platz in Berlin feierte. Auch diese Produktion inszenierte sie mit Andra Kokott und führte die Musik-Regie. 2014 machte sie Probeaufnahmen für eine CD-Produktion mit russischer Barockmusik und Musikwerken der Frühklassik. Zusammen mit der Akkordeonistin Yvonne Grünwald bildet sie seit 2015 das 'Duo Aurata'. Unter anderem arbeitet sie mit dem bekannten Berliner 'Trio Laccasax'.