6Mai2021

Mein 1. Jahr mit meiner Ukulele und Resa

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Teresa Hoerl ist Sängerin und Musikpädagogin und unterrichtet seit 10 Jahren Gesang, Ukulele, Klavier, Blockflöte und Musikalische Früherziehung.

Wöchentliches Lern- und Mitmachvideo: Das jeweilige neuste Video wird auf einer personifizierten Internet-Plattform für den Nutzer zur Verfügung stehen.

Gesamt: 50 Lern-Mitmachvideos (Ausnahme: Weihnachts- und Osterferienwoche)

Die Videos können eine gute Ergänzung zu persönlichen Live-Unterrichten und/oder Online-Einzel-Unterrichten sein (z. B. ergänzend zur „Musikalischen Früherziehung“).

  • jede Woche 1 neues Video
  • Videolänge: 8-10 Min
  • 50 Unterrichtsvideos im Jahr
  • Jede Woche wird ein neues Video auf einer personifizierten Online-Plattform hochgeladen; die Plattform und die Videos sind 1 Jahr nutzbar.
  • Inhalt der Videos: Melodien zupfen, „Die Tonleiter“, Liedbegleitungen, Musikgeschichten nachspielen und sich selber ausdenken, Rhythmische Übungen
  • Methodik: spielerische, kindgerechte und phantasievolle Vermittlung
  • Ziel: sich ohne Leistungsdruck dem Instrument spielerisch nähern, Vermittlung musikalischer Grundlagen; schnelle Lernerfolge
  • Förderung von: Sprache, Feinmotorik, Rhythmus, Phantasie, Stimme, Verantwortung, Selbst-Studium, Musikalität
  • Beginner-Alter: ab 5 Jahre (wegen der kindlichen Vermittlung und Optik der Videos bis max. 8 Jahr empfohlen)

Die Ukulele

Eine Ukulele ist ein richtiges, eigenständiges Musikinstrument. Es gibt sie in verschiedenen Größen, also Typen und Stimmungen. Die sog. Sopran-Ukulele ist die allerkleinste und in ihrer Größe ungefähr vergleichbar mit einer 1/8 Kindergitarre oder mit Spielzeuggitarren. Der Unterschied: Es ist ein kein Spielzeug und es hat im Gegensatz zur Gitarre nur 4 statt 6 Saiten und diese sind von Hause aus Kunststoff – ein echter Vorteil für kleine Finger, denn sie lassen sich viel leichter greifen und drücken und schneiden nicht in die zarten Kinderhände ein. Ein weiterer unschlagbarer Vorteil: Sie lassen sich leichter stimmen als eine Gitarre und die Stimmung ist von Hause aus eine sog. „offene“, d.h. ohne einen einzigen Griff auf dem Hals zu greifen, kann man bereits einen harmonischen Klang dem Instrument entlocken – ein Vorteil für elterliche Ohren und zugleich ein größerer Spaß für die Kinder, der motivierender wirkt als man denkt. Ab ca. 4-5 Jahre kann man im Prinzip – wenn man wirklich möchte – auch loslegen und die ersten Griffe lernen, die sind wirklich nicht schwer. Ein großes Plus eines Zupfinstruments – in diesem Fall der Ukulele – ist, dass man wunderbar zum Spielen singen kann. Das „Dazu-Singen“ vereinfacht das Erlernen des Instruments sehr und fördert die Sprache.
Später ist übrigens der Übergang zur Gitarre ebenfalls ein Kinderspiel – denn das Prinzip eines Saiteninstruments ist bereits erlernt.

Eine echte Ukulele kann man im/über den Musikfachhandel kaufen. Sicher gibt es auch Ukulelen im Spielwarenhandel, jedoch muss man da aufpassen, denn sie sind meist ebenso „unstimmbar“ wie die oben beschriebenen „Kinder-Gitarren“. Viele Ukulelen haben bereits ein im Instrument integriertes Stimmgerät. Ein Klipp-Stimmgerät, das man am sog. Kopf der Ukulele befestigen kann, gibt es für ca. 10 € oder man stimmt die Ukulele (ohne Stimmgerät) nach Gehör z. B. wenn man die Saiten-Tonhöhen am Klavier anschlägt und die Saiten danach stimmt. Es gibt schon sehr gute Anfänger- oder Kinder-Ukulelen um die 50 €.

Beispiel für ein gutes Starter-Set 59,– € von unserem Partner: Ortega Guitars Resa spielt auf genau diesem Model KEIKI (s.u. bunte Variante „Peace 68“)